Damen und Herren 30 II zeitgleich gegen Groß-Bieberau im Einsatz – zwei Spiele, zwei ganz unterschiedliche Geschichten
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8:7 für den TCR – Derbytag knapp entschieden

Ein Gegner, zwei Mannschaften und zwei völlig unterschiedliche Ausgangslagen: Zum Abschluss der Medenrunde trafen am Sonntag sowohl die Damen als auch die Herren 30 II des TC Reichelsheim auf Groß-Bieberau.
Während die Damen zuhause dringend Punkte für den Klassenerhalt benötigten, wollten die Herren 30 II auswärts eine sportlich eher überschaubare, dafür in Sachen Spaß und Mannschaftsleben umso erfolgreichere Saison gebührend zu Ende bringen.
Schon beim Freitagstraining war klar: Unabhängig von den Ergebnissen sollte dieser letzte Spieltag nicht einfach nach dem letzten Ballwechsel enden. Der grobe Plan sah zunächst einen gemeinsamen Zwischenstopp auf der Röders Hütte, anschließend ein Abendessen und – bei weiterhin vorhandener Kondition – einen Abschluss im Clubheim vor.
Bis dahin lagen allerdings noch einige Stunden Tennis und zwei sehr unterschiedliche Derbygeschichten vor den Beteiligten.
Herren 30 II setzen auf nachhaltige Anreise
Für das letzte Auswärtsspiel führte der Weg der Herren 30 II zum Derby nach Groß-Bieberau. Und da die Mannschaft bekanntlich öfter neben als auf dem Platz für Überraschungen sorgt, wurde bereits im Vorfeld ein ambitionierter Plan geschmiedet: Der ökologische Fußabdruck sollte auf ein erträgliches Maß reduziert werden.
Die Lösung lag auf der Hand: Wir fahren mit dem Linienbus - zumindest einige von uns.
Denn während sich der Großteil der Truppe frühmorgens an der Bushaltestelle einfand, offenbarte Lukas einmal mehr sein ganz eigenes Verständnis von Zeitmanagement. Aufgrund eines klassischen Missverhältnisses zwischen Aufsteh- und Abfahrtszeit sagte er die gemeinsame Busfahrt kurzfristig ab.
Ganz auf das nachhaltige Mannschaftserlebnis wollte er offenbar dennoch nicht verzichten und entschied sich für die emissionsärmere Variante, den Linienbus mit dem eigenen PKW zu eskortieren.
In Brensbach wurde Mannschaftsführer Jens eingesammelt – Urvater, Initiator und vermutlich größter Fan der Bus-Idee. Der Fahrer zeigte sich von der illustren Reisegruppe offenbar derart begeistert, dass er dort einen großzügigen Halt einlegte. Genügend Zeit also für ein Erinnerungsfoto in der letzten Reihe.
Ein Hoch auf den Busfahrer!
Pünktlich und bemerkenswert entspannt erreichte die Mannschaft schließlich Groß-Bieberau. Schon auf dem kurzen Fußweg von der katholischen Kirche zur Anlage reichte das Themenspektrum von Ziegenyoga über Volkers frühere Weitsprungfähigkeiten beim Schaukeln – Landung selbstverständlich im Telemark – bis zu Jens' Erinnerungen an eine offenbar bemerkenswerte Technoparty im angrenzenden Kleintierzuchtverein.
Der Weg war kurz. Die Geschichten waren es nicht.
Zuhause geht es für die Damen um alles
Während sich die Herren noch den Feinheiten der örtlichen Freizeitgeschichte widmeten, stand für die Damen auf der heimischen TCR-Anlage sportlich deutlich mehr auf dem Spiel.
Vor dem letzten Saisonspiel befand sich die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz. Da zwei Teams die Kreisoberliga verlassen würden, war klar: Gegen den Tabellenzweiten aus Groß-Bieberau musste noch einmal alles investiert werden.
Die Aufgabe war entsprechend groß – die Motivation aber ebenso.
Eva-Marie Hanke, Jana Knell, Mariella Flath und Anika Lehmann erwischten allesamt einen starken Start. Tatsächlich ging auf allen vier Plätzen der erste Satz nach Reichelsheim. Eva spielte an Position eins sicher und konzentriert und gewann den Auftaktsatz mit 6:2. Danach stellte sich ihre Gegnerin jedoch immer besser auf das Spiel ein, holte den zweiten Satz und setzte sich schließlich im Champions-Tiebreak durch.
Jana zeigte an Position zwei eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber den vorherigen Begegnungen und ließ ihrer Gegnerin beim 6:0, 6:3 nur wenig Gelegenheit, selbst ins Spiel zu finden.
Auch Mariella, die Jüngste im Team, überzeugte mit druckvollem Tennis und gewann an Position drei souverän mit 6:3 und 6:2.
Anika komplettierte den starken Auftritt. Körperlich angeschlagen, aber mit dem mittlerweile bekannten Kampfgeist ausgestattet, entschied auch sie ihr Einzel mit 6:1 und 6:3 für den TCR.
Damit stand es zuhause 3:1 nach den Einzeln. Das Unentschieden war sicher – doch angesichts der Ausgangslage wollten die Damen jetzt mehr.
Hefeweizen, enge Matches und zwei bittere Tiebreaks
In Groß-Bieberau wurden die Herren derweil sehr gastfreundlich empfangen. Da der TCR mit sieben Spielern angereist war, durfte einer zunächst zuschauen. Jens, durch die Busfahrt offenbar noch nicht ausreichend hydriert, nutzte die Gelegenheit und genehmigte sich kurz nach 9 Uhr das erste Hefeweizen des Tages.
Die übrigen sechs verzichteten mit Blick auf ihre Einzel zunächst auf diese Form der Spielvorbereitung.
Markus Friedrich und Christopher Schwind bekamen es mit spielstarken Gegnern zu tun. Markus fand gegen seinen sehr sicheren Kontrahenten kaum Mittel, während Chris einige längere und durchaus sehenswerte Ballwechsel spielte – allerdings mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass die entscheidenden Punkte meist auf der anderen Seite landeten.
Kurz gesagt: ein klassischer falscher Fünfer.
Deutlich dramatischer verlief Tims Partie auf Position vier. Der erste Satz zog sich lange hin und ging im Tiebreak an Groß-Bieberau. Anschließend schaltete Tim allerdings in einen Modus, der selbst für anwesende Teamkollegen schwer nachzuvollziehen war: Den zweiten Durchgang gewann er kurzerhand mit 6:0.
Zur zeitlichen Einordnung: Markus war nach seinem Match lediglich kurz am Kühlschrank gewesen. Als er zurückkam, war der Satz bereits beendet. Im Champions-Tiebreak geriet Tim zunächst mit 1:7 ins Hintertreffen, kämpfte sich tatsächlich auf 8:7 zurück – und verlor am Ende doch noch mit 8:10.
Ein internes Rennen um die Nummer eins
Steffen Hübner und Lukas Lannert machten es anschließend deutlich unkomplizierter und sicherten mit souveränen Siegen die ersten beiden Reichelsheimer Punkte.
Damit war allerdings nicht nur für die Mannschaftswertung etwas gewonnen. Intern hatte sich längst ein zusätzlicher Wettbewerb entwickelt: Wer sammelt bis zum Saisonende genügend LK-Punkte, um im kommenden Jahr an Position eins aufzuschlagen?
Vor allem Steffen und Lukas lagen in diesem Rennen dicht beieinander. Lukas zeigte sich von der Aussicht auf die Spitzenposition nicht restlos begeistert, weshalb seine Mannschaftskollegen sein Einzel besonders aufmerksam verfolgten. Schließlich sollte niemand auf die Idee kommen, sich durch eine strategisch platzierte Niederlage aus der Verantwortung zu ziehen.
Der Verdacht erwies sich als unbegründet. Lukas gewann souverän und wurde nach den Einzeln bereits vorsorglich als neue Nummer eins der Herren 30 II gefeiert. Eine Ehrung mit erstaunlich kurzer Halbwertszeit, wie sich später noch zeigen sollte.
Auch bei Volker Ester sah zunächst alles bestens aus. Den ersten Satz gewann er mit 6:1. Sein Gegenüber wirkte zu Beginn noch so, als hätte die vorherige Nacht möglicherweise nicht ausschließlich der optimalen Matchvorbereitung gedient. Kleine Augen und eine Frisur mit erkennbarem Restkontakt zum Kopfkissen ließen die Reichelsheimer Hoffnungen steigen.
Mit zunehmender sportlicher Betätigung fand der Gastgeber jedoch sichtbar zurück ins Leben – und leider auch ins Tennismatch. Volker servierte beim Stand von 5:4 im zweiten Satz bereits zum Sieg, konnte die Partie aber nicht beenden. Der Satz ging verloren und auch dieser Champions-Tiebreak endete mit 8:10 gegen den TCR.
Damit stand es nach den Einzeln 2:4.
Der erste Ansatz fürs Wintertraining steht
Spätestens nach der zweiten vermeidbaren Match-Tiebreak-Niederlage des Tages sah Volker grundsätzlichen Handlungsbedarf. Die Diagnose: Das könne so nicht weitergehen. Zu viele Champions-Tiebreaks seien in dieser Saison bereits auf ähnlich schmerzhafte Weise verloren gegangen.
Das Problem müsse deshalb künftig nicht nur technisch, sondern auch psychologisch angegangen werden Der erste Entwurf fürs Wintertraining steht damit bereits: psychologische Betreuung bei Dr. Bittenbrink. Markus wurde mit dem organisatorischen Teil beauftragt und soll die passende Couch für das Clubheim besorgen. Ob diese Maßnahme vom Trainerteam bereits offiziell freigegeben wurde, ist bislang nicht bekannt.
Die Damen machen den Klassenerhalt klar
Auf der Reichelsheimer Anlage fehlte währenddessen nur noch ein Doppel zum Sieg.Die Aufstellung orientierte sich an den erfolgreichen vergangenen Spieltagen. Jana und Mariella gingen gemeinsam ins erste Doppel, Eva und Anika bildeten das zweite.
Für Jana und Mariella begann die Partie zunächst schwierig. Die Groß-Bieberauerinnen zeigten ihre Doppelstärke und gewannen den ersten Satz mit 6:2. Danach drehten die beiden Reichelsheimerinnen das Match jedoch vollständig. Der zweite Satz ging ebenfalls mit 6:2 – diesmal an den TCR – und im Champions-Tiebreak ließen Jana und Mariella beim 10:1 keinerlei Zweifel mehr aufkommen.
Eva und Anika machten es sogar noch deutlicher. Mit starken Aktionen am Netz und gutem Zusammenspiel gewannen sie souverän mit 6:2 und 6:0.
5:1 für den TC Reichelsheim. Klassenerhalt geschafft.
Eine starke Mannschaftsleistung zu genau dem Zeitpunkt, an dem sie am dringendsten gebraucht wurde.
Bei den Herren reicht es nicht mehr zur Wende
In Groß-Bieberau war die Rechnung vor den Doppeln ebenfalls einfach – allerdings weniger komfortabel: Beim Stand von 2:4 mussten alle drei Doppel gewonnen werden.
Jens und Volker bildeten das erste Doppel, Tim und Steffen gingen im zweiten an den Start und Lukas sollte gemeinsam mit Markus im dritten Doppel die Wende mit einleiten. Tim und Steffen erfüllten ihren Auftrag souverän und holten den dritten Reichelsheimer Punkt.
3:4 – die Hoffnung lebte.
Und ganz nebenbei wurde damit auch die interne Rangliste noch einmal neu sortiert. Steffen sammelte durch seinen Doppelsieg weitere wertvolle LK-Punkte. Lukas blieb diese Gelegenheit im parallelen Doppel gemeinsam mit Markus verwehrt.
Damit war die am Nachmittag bereits ausgerufene neue Nummer eins schon wieder Geschichte: Steffen zog auf den letzten Metern vorbei und überwintert nun an der Spitze der Herren 30 II. Ob er sich darüber im kommenden Jahr noch genauso freut, wird sich spätestens beim Blick auf die gegnerischen Einser zeigen.
Für den Mannschaftssieg half diese Nebenwertung allerdings nicht mehr. Die Zwischenstände auf den beiden übrigen Plätzen entwickelten sich zunehmend in die falsche Richtung. Sowohl das erste als auch das dritte Doppel gingen schließlich an die Gastgeber.
Damit stand das 3:6 fest.
Ein Ergebnis, das sich angesichts der beiden mit 8:10 verlorenen Champions-Tiebreaks trotzdem etwas unglücklich anfühlte. Mit zwei Punkten mehr an den richtigen Stellen hätte der Spieltag tatsächlich anders laufen können.
Sportlich beendet die Herren 30 II damit eine Saison, in der deutlich mehr Wert auf Spaß, Gemeinschaft und gemeinsame Erlebnisse als auf Tabellenplätze gelegt wurde. Dass die Mannschaft am Ende auf dem letzten Rang steht, ist dabei zumindest mit Blick auf den Klassenerhalt ausgesprochen ungefährlich: Die Herren 30 II spielen bereits in der niedrigsten Spielklasse – tiefer geht es schlicht nicht.
Der Klassenerhalt war damit eher administrativ als sportlich gefährdet.
Unterhaltungswert: gesichert.
Abstieg: ausgeschlossen.
Sonne, Restbier – und plötzlich treffen sich die Geschichten
Die teils kräftigen Windböen in Groß-Bieberau hatten während der Matches nicht nur den einen oder anderen Tennisball verweht, sondern auch die Intensität der Sonne erstaunlich gut kaschiert. Spätestens einige Stunden später zeigten diverse rote Köpfe, dass diese dennoch zuverlässig gearbeitet hatte. Bei Markus zog sich die fachgerechte Nachbehandlung mit Feuchtigkeitscreme sogar bis Mittwoch.
Nach dem sportlichen Teil wurden die Herren wie gewohnt zum gemeinsamen Essen eingeladen. Schon während der Doppel war aufgefallen, dass neben der Anlage plötzlich Bierfässer angerollt wurden.
Die Erklärung konnte beim ersten Getränk geliefert werden: Einer der Groß-Bieberauer hatte unter der Woche Junggesellenabschied gefeiert – und es gab Restbier. Den Reichelsheimern kam dieses Konzept vom erst wenige Tage zurückliegenden Michelsmarkt-Helferfest erstaunlich bekannt vor. Die Stimmung stieg trotz Niederlage entsprechend schnell.
Und genau hier trafen erstmals die beiden bis dahin getrennten Derbygeschichten aufeinander. Plötzlich erschien die Groß-Bieberauer Damenmannschaft auf der Anlage – allerdings ohne die Reichelsheimer Damen.
Warum, ließ sich im Nachgang nicht mehr abschließend rekonstruieren. Nach Groß-Bieberauer Darstellung hätten sich unsere Damen ein wenig geziert, nach Reichelsheimer Darstellung sei schlicht kein Platz mehr zur Mitfahrt vorhanden gewesen. Vermutlich liegt die Wahrheit wie so oft irgendwo zwischen beiden Clubhäusern.
Eine der Groß-Bieberauer Spielerinnen steuerte jedenfalls schnurstracks auf Markus zu. Die Reichelsheimer Damen hatten ihn offenbar als Ansprechpartner für die eigens produzierten TCR-Badeschlappen empfohlen und zur sicheren Identifikation die Beschreibung „der Graue“ mitgegeben. Die Zuordnung funktionierte tadellos.
So wurde schließlich gemeinsam bei Pizza, Bier und Apfelwein über Tennis, Badeschlappen und den Spieltag gesprochen. Für Volker begann anschließend sogar noch eine zweite kulinarische Runde. Bei den Groß-Bieberauer Herren 40 wurde ihm die legendäre Pfeffersoße von Anneliese angeboten, die er noch aus Zeiten des Restaurants in der dortigen Tennishalle bestens kannte. Das Geheimrezept war inzwischen an die Herren weitergegeben worden.
Spätestens ab diesem Moment schmerzte auch der verlorene Match-Tiebreak merklich weniger.
Auf der Röders Hütte kommen schließlich alle zusammen
Nachdem in Groß-Bieberau ausreichend gegessen und getrunken worden war, machten sich die Herren schließlich auf den Weg zurück nach Reichelsheim. Spätestens jetzt zeigte sich, dass Lukas' morgendliche Entscheidung für das Auto auch gewisse praktische Vorteile hatte: Die Rückreise gestaltete sich deutlich zielgerichteter als mit dem sonntäglichen Linienbus.
Auf der Röders Hütte wartete bereits die Damenrunde. Damit waren die beiden Mannschaften, die den gesamten Tag parallel gegen denselben Verein gespielt hatten, endlich vereint. Im Laufe des Abends stießen zusätzlich noch Spieler der Herren 30 I dazu.
Für die musikalische Begleitung stand ein eigens mitgebrachter Lautsprecher bereit. Durch die darauf abgelegten frisch gelesenen Äpfel wurde dieser kurzerhand zum neuen Äppler Speaker weiterentwickelt. Technisch funktionierte das Konzept erstaunlich zuverlässig.
Etwas schwieriger gestaltete sich die anschließende Entscheidungsfindung beim Thema Abendessen. Der ursprünglich angedachte Stern konnte die inzwischen recht große Gruppe nicht mehr unterbringen und die Auswahl einer Alternative verlief zunächst ähnlich zielstrebig wie mancher Champions-Tiebreak dieser Saison. Am Ende fiel die Wahl auf das Dolce.
Dort wurde bei Essen und dem obligatorischen Aperol weitergefeiert, erzählt und auf einen langen letzten Spieltag zurückgeblickt.
Die ursprünglich noch angedachte Abschlussrunde im Tennisheim fiel schließlich aus. Nach Busfahrt, zwei Medenspielen, Röders Hütte und Restaurant war selbst beim TCR irgendwann die natürliche Belastungsgrenze erreicht.
Zwei Mannschaften, ein gemeinsamer Saisonabschluss
So endete ein Derby-Sonntag, der kaum unterschiedlicher hätte verlaufen können. Die Damen gingen unter erheblichem sportlichem Druck in ihr letztes Saisonspiel, schlugen den Tabellenzweiten mit 5:1 und sicherten damit eindrucksvoll den Klassenerhalt.
Bei den Herren 30 II blieb die sportliche Saison dagegen ausbaufähig. Dafür lieferte die Mannschaft über viele Wochen zuverlässig genau das, wofür sie ursprünglich auch gedacht war: gemeinsames Tennis, jede Menge Spaß und genügend Geschichten neben dem Platz.
Und wenn zwei TCR-Mannschaften am selben Tag gegen Groß-Bieberau spielen, darf man am Ende selbstverständlich auch einmal zusammenrechnen:
TC Reichelsheim 8 – Groß-Bieberau 7.
Der Derbytag geht damit knapp an den TCR.Sportlich möglicherweise eine etwas kreative Statistik. Für den gemeinsamen Saisonabschluss aber genau die richtige.
Text/Fotos: Eva Hanke, Steffen Hübner, Markus Friedrich


Markus Friedrich
Thilo Delp
Volker Ester
Döring T./
Monteleone M./
Hartmann M./
Schwind C./
Reinhardt T./
Adelberger J./
Lukas Lannert
Eisenhauer C./
Eisenhauer J./












